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Mit Geschichtsbetrachtung: „Selbstverwaltung stärken“
Historienreplik beim Empfang
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Die Schlacht am Büfett: Gäste versorgen sich mit Leckerbissen und lassen sich Getränke zapfen. Fotos: Weber |
ROTHENBURG – Als in die Gegenwart und in die Zukunft wirkendes Beispiel für die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung hat Oberbürgermeister Walter Hartl beim traditionellen Empfang zu den Reichsstadttagen den rasanten Aufstieg Rothenburgs in lange zurückliegenden Jahrhunderten hervorgehoben.
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Japanische Delegation besonders begrüßt
Klarer Akzent
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Von der Stadtpfeifferey ließen sich die Japaner nicht zweimal bitten und reihten sich auf der Stöberleinsbühne in den Tanzkreis ein. Foto: Weber |
ROTHENBURG – International sind die Reichsstadttage schon immer ausgerichtet – besonders was die Besucher und Gäste der Stadt angeht. Nicht von ungefähr waren aber diesmal die Akzente klar japanisch gesetzt. Im Vorfeld der 150-Jahrfeier der Freundschaft zwischen Deutschland und Japan wurde von Gastgeberseite gern die Gelegenheit genutzt, die besonders guten Beziehungen Rothenburgs ins Land der aufgehenden Sonne zu unterstreichen.
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Reichsstadttage zeigen sich als Besuchermagnet
Geballte Ladung lässt staunen
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Hauruck am Blasebalg: Darsteller auf dem Grünen Markt sorgen für ordentlich Feuer vorm Amboss der Feldschmiede. Fotos: Weber |
ROTHENBURG –Viele tausend Besucher aus nach und fern haben am vergangenen Wochenende ihre helle Freude an den Reichsstadttagen gehabt und zeigten sich begeistert vom Treiben auf den Plätzen, in den Gassen und vor der Mauer.
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„Soziale Stadt“: Büro im alten Spitalgebäude
Personalfragen geklärt
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Die Neue: Annika Keller |
ROTHENBURG – Dass Rothenburg kein eigenes Kulturreferat hat, überraschte die Niedersächsin Annika Keller bei ihrem ersten Kontakt mit der bekannten Fremdenverkehrsstadt. Umso mehr freut sich die Neubürgerin, dass ihr im Verfahren der Stadtentwicklung das Kulturmanagement übertragen wurde.
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In Rothenburg Fehlanzeige
„Tag der Jüdischen Kultur“
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Heute noch Zeugnisse der jüdischen Geschichte, die Mitbürgertafel. Fotos: Schäfer |
ROTHENBURG – Ein elementarer Bestandteil der Rothenburger Geschichte ist die Geschichte seines Judentums. Aus diesem Füllhorn der Historie ließe sich schöpfen, aber das Potenzial liegt weitgehend brach. Das zeigt sich auch am „Europäischen Tag der Jüdischen Kultur“ vom vergangenen Sonntag. Es gibt auch andere Beispiele, wie die Nachbarstädte Creglingen, Crailsheim und Michelbach an der Lücke zeigen.
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Turmverein lädt zur Kunstausstellung ein
Mit einem Schlückchen Anarchie
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Für den Röderturm und die Stübchen im Vorbau und ganz oben gibt es einen Turmverein. Fotos: Weber |
ROTHENBURG – Mit einer eigenen „Kunstausstellung im Turm“ möchte der Turmverein RFS e.V. am kommenden Wochenende auf sich und auf seine Räume im Vorbau des Röderturms aufmerksam machen und zur Besichtigung einladen. „Raus aus der Stube – rein ins Geschehen,“ haben die Verantwortlichen ihre Aktion überschrieben.
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| „Also – wat nu?“ | Die Tucholsky-Lesung des Kulturforums „Also – wat nu?“ findet am kommenden Mittwoch aufgrund des zu erwartenden beständigen Wetters im Toppler-Theater statt. Bei ungünstiger Witterung wird in den Musiksaal ausgewichen. Beginn ist um 19 Uhr. Antje und Martin Schneider, Berlin, lesen und rezitieren ausgewählte Texte und Lyrik aus dem eindrucksvollen literarischen Werk Kurt Tucholskys. Musikalisch kommentiert von Gabriele Müller am Piano.
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| Arbeitslosenquote | Leicht angestiegen, wie überall im Bereich der Arbeitsagentur Ansbach zum Ende August, ist auch für Rothenburg und Umgebung die Arbeitslosenquote. Sie liegt jetzt nach 2,9 Prozent im Juli bei 3,1 Prozent und hat damit den zweitniedrigsten Wert im regionalen Vergleich. Nur in Neustadt/Aisch ist sie mit 3,0 Prozent noch niedriger. Im gleichen Monat des Vorjahres hatte die Erwerbslosenquote in Rothenburg noch 4,0 Prozent betragen. Auch im Arbeitsmarkt der Tauberstadt schlägt sich die konjunkturelle Erholung nieder. Der leichte Anstieg zuletzt gilt als saisonüblich. Es ist Urlaubszeit und wenige Firmen stellen da ein. Betriebliche und schulische Ausbildungen sind abgeschlossen und junge Leute melden sich auf der Suche nach einer Stelle erst einmal arbeitslos.
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