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Schillingsfürst will Projekt mit VG durchziehen

Lösung für Villa Roth angestrebt

Südansicht auf dem Reißbrett: Nach Osten lehnt sich der künftige moderne Erweiterungsbau an die Villa Roth. Bild: Firma

SCHILLINGSFÜRST – Möglichst noch in diesem Jahr möchte die Stadt Schillingsfürst die Vorbereitungen für ein gemeinsames Villa-Roth-Projekt mit der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Schillingsfürst so weit voranbringen, dass es 2011, spätestens 2012 durchgezogen werden kann.
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Kloster Sulz freut sich über neue Einrichtung

Dritte Krippe ist jetzt in Betrieb

Viel kleinkindgerechtes Spielmaterial wartet in der neuen Einrichtung auf seinen Einsatz.

KLOSTER SULZ – Für rund 175 000 Euro reine Bau- und Austattungskosten hat die Marktgemeinde Dombühl in Kloster Sulz über den Sommer im erweiterten und umgebauten früheren evangelischen Gemeindehaus eine eigene Kinderkrippe verwirklicht. Sie ist diese Woche, noch während die Handwerker dort mit den letzten Arbeiten beschäftigt waren, in Betrieb genommen worden und hat damit den ersten Praxis­test auch schon bestanden.
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Chinesische Künstler sind begeistert

„Schillingsfürst ist eine Perle“

Museumsleiter Hermann Reyh (li.) hilft den Künstlern beim Rahmen der Bilder. Fotos: Schäfer

SCHILLINGSFÜRST – Das moderne China ist der neueste Hit in den euro­päischen Kunsthallen. Auch in Schillingsfürst hält die Kunst aus dem Reich der Mitte Einzug in das kleine „Kulturtempelchen“. Vier Künstler aus der 10-Millionen-Metropole Nanjing, der zweit­größten Stadt hinter Shanghai in Ostchina, freuen sich auf ihre Ausstellung in der Doerfler-Galerie und schwär­men von der Natur, Kultur und Gastlichkeit des idyllischen Städtchens auf der waldreichen Frankenhöhe.
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Verfahren Faulenberg II: Feindecke folgt

Wohnbacher „Knoten“ neu geknüpft

Gesperrt: Erst nach Aufbringen der Feinschicht wird die Ortsdurchfahrt für den Verkehr freigegeben. Fotos: Weber

WOHNBACH – Gründlich verändert zeigt sich inzwischen ein Bereich an der Ortsdurchfahrt des Schillingsfürster Ortsteils Wohnbach. Beim laufenden Dorferneuerungsverfahren unter Hubert Rebhan als Vorsitzendem der Teilnehmergemeinschaft Faulenberg II ist der kleine Verkehrsknoten beim Wanderparkplatz am nördlichen Ortsende umgestaltet worden.
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Kultursommer setzte erneut Glanzlichter

Ein fürstlicher Konzerterfolg

Nobles Ambiente, begeistertes Publikum: das Enigma-Trio trat im Musikzimmer des Schlosses auf. Fotos: Düll

SCHILLINGSFÜRST – Mit jährlich 60 Konzerten und über 10 000 Besuchern zählt der Hohenloher Kultursommer zu den bedeutenden Musikfes­tivals. Dabei hat die öffentlich wie privat getragene Reihe aus der Nachbarregion vor Jahren schon über die Landesgrenze hinweg ihre Fühler ausgestreckt und das Schillingsfürster Schloss offenbar liebgewonnen. Wie in den Vorjahren strömten auch diesmal wieder Hunderte Besucher dem Konzerttag auf drei Schlossetagen zu.
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Renovierungsarbeiten an Dach und Fassade des evangelischen Gotteshauses in Schillingsfürst kosten 183000 Euro

Die Kirche Sankt Kilian soll wieder glänzen

Ganz in Gerüst gekleidet zeigt sich die Kirche momentan.

SCHILLINGSFÜRST – Seit vier Wochen ist die Kirche St. Kilian in der Schillingsfürster Ortsmitte rundherum eingerüstet. Die Außenfassade und das Dach des fast 200 Jahre alten Gebäudes werden wahrscheinlich bis Oktober für rund 183000 Euro renoviert. Weiterlesen


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Kurz gemeldet
„Also – wat nu?“
Die Tucholsky-Lesung des Kulturforums „Also – wat nu?“ findet am kommenden Mittwoch aufgrund des zu erwartenden beständigen Wetters im Toppler-Theater statt. Bei ungünstiger Witterung wird in den Musiksaal ausgewichen. Beginn ist um 19 Uhr. Antje und Martin Schneider, Berlin, lesen und rezitieren ausgewählte Texte und Lyrik aus dem eindrucksvollen literarischen Werk Kurt Tucholskys. Musikalisch kommentiert von Gabriele Müller am Piano.

Arbeitslosenquote
Leicht angestiegen, wie überall im Bereich der Arbeitsagentur Ansbach zum Ende August, ist auch für Rothenburg und Umgebung die Arbeitslosenquote. Sie liegt jetzt nach 2,9 Prozent im Juli bei 3,1 Prozent und hat damit den zweitniedrigs­ten Wert im regionalen Vergleich. Nur in Neustadt/Aisch ist sie mit 3,0 Prozent noch niedriger. Im gleichen Monat des Vorjahres hatte die Erwerbslosenquote in Rothenburg noch 4,0 Prozent betragen. Auch im Arbeitsmarkt der Tauberstadt schlägt sich die konjunkturelle Erholung nieder. Der leichte Anstieg zuletzt gilt als saisonüblich. Es ist Urlaubszeit und wenige Firmen stellen da ein. Betriebliche und schulische Ausbildungen sind abgeschlossen und junge Leute melden sich auf der Suche nach einer Stelle erst einmal arbeitslos.

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