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Aktuell schließen drei Fachgeschäfte – Zentro wirkt sich aus
Ladensterben in der Altstadt setzt sich fort
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Was wird wohl diesem beliebten Fachgeschäft, der Tchibo-Filiale in der Hafengasse nachfolgen? Der Ausverkauf läuft seit Tagen. Fotos: diba |
ROTHENBURG – Alles redet von der Stärkung der Altstädte, aber in der Praxis verändern sich die Innenstadtstrukturen weiterhin zum Negativen. Das ist leider auch in Rothenburg der Fall. Drei aktuelle Beispiele: mit dem Traditionshaus Schopf, dem Modegeschäft Messler und der Tchibo-Filiale verliert der qualifizierte Fachhandel drei wichtige Anbieter. Weiterlesen  |
Das lange geforderte System für Übernachtungen wurde endlich von Stadt realisiert
Die Online-Reservierung läuft
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Auch dieses Hotel-Reservierungssystem in der Ansbacher Straße bedarf einer Erneuerung. Foto: diba |
ROTHENBURG – Was man von vielen Städten bereits seit langem kennt, ist nun auch in Rothenburg ob der Tauber als Fremdenverkehrsort Wirklichkeit geworden: der interessierte Besucher kann sich über die städtische Internetseite freie Zimmer anzeigen lassen, ein Haus seiner Wahl bestimmen und direkt buchen.
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Aus dem Bauausschuss berichtet – Grundlegende Vorhaben mit positiver Empfehlung an Stadtrat
Weichen für die Bauleitplanung
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Auf dem Zwickel rechts zwischen Bahn und Straße soll das Kino entstehen (hier ist nur der obere Teil zu sehen). |
ROTHENBURG – Durchgängig positive Empfehlungen für den Stadtrat im Sinne der Verwaltungsvorlage hat der Bauausschuss in seiner Sitzung am Montag beschlossen. Dieser wird in der letzten Sitzung vor der Sommerpause kommenden Montag endgültig entscheiden. Dabei geht es um so wichtige Themen wie die Gewerbebebauung auf dem Korn-Gelände, um den Philosophenweg, den Bezoldweg-Ausbau und um eine neue Baugestaltungssatzung.
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Stadtrat beschließt entscheidende Grundlage für das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“
Sanierungsgebiet jetzt festgelegt
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Gehört mit zum Programmgebiet Soziale Stadt im Außenbereich: die Falkstraße. Foto: diba |
ROTHENBURG – Mit dem Stadtratsbeschluss zur förmlichen Festlegung des Sanierungsgebietes zum Förderprogramm „Soziale Stadt“ wurde eine grundlegende Voraussetzung geschaffen, um Geld für entsprechende Projekte aus Landes- und Bundesmittel zu bekommen. Die Vorhaben sind im Einzelnen in nächster Zeit zu bestimmen.
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FRV-Sprecher sieht unzumutbare Belastungen für Hotels und greift die Verwaltung an
Baustellen machen Sorgen
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Die Hafengasse hatte sogar mal Gegenverkehr, jetzt nimmt sie zeitweise stadtauswärts Laster und Busse auf. Foto: diba |
ROTHENBURG – Die Einschränkungen in der Altstadt durch Baustellen bringen Teile der Gastronomie auf den Plan, wobei Stadtrat und Verkehrsvereins-Vorsitzender Karl-Heinz Schneider ein für die Betriebe bedrohliches Szenario an die Wand malte und scharf die Verwaltung kritisierte. Die Baustellen- und Busdebatte wurde zum zentralen Thema der Ratssitzung am letzten Donnerstag, wobei die Verwaltung mit ihrem Beschlussvorschlag unterlag.
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Ein praktischer Beitrag der Sparkasse zur Stadtentwicklung
Anreiz geschaffen
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Die Preisträger mit den Bankvorständen Werner Thum, Dieter Mai, OB Walter Hartl und stellvertretendem Landrat Werner Herzog. Foto: Schäfer |
ROTHENBURG – Zum ersten Mal vergab die Stiftung der Stadt- und Kreissparkasse Rothenburg einen Förderpreis für den vorbildlichen Umgang mit historischer Bausubstanz. Damit leistet das kommunal beaufsichtigte Geldinstitut nicht nur einen praktischen Beitrag zur Stadtentwicklung, sondern schafft auch einen Anreiz, Rothenburgs „kulturellen Schatz zu erhalten“. Weiterlesen  |
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| „Also – wat nu?“ | Die Tucholsky-Lesung des Kulturforums „Also – wat nu?“ findet am kommenden Mittwoch aufgrund des zu erwartenden beständigen Wetters im Toppler-Theater statt. Bei ungünstiger Witterung wird in den Musiksaal ausgewichen. Beginn ist um 19 Uhr. Antje und Martin Schneider, Berlin, lesen und rezitieren ausgewählte Texte und Lyrik aus dem eindrucksvollen literarischen Werk Kurt Tucholskys. Musikalisch kommentiert von Gabriele Müller am Piano.
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| Arbeitslosenquote | Leicht angestiegen, wie überall im Bereich der Arbeitsagentur Ansbach zum Ende August, ist auch für Rothenburg und Umgebung die Arbeitslosenquote. Sie liegt jetzt nach 2,9 Prozent im Juli bei 3,1 Prozent und hat damit den zweitniedrigsten Wert im regionalen Vergleich. Nur in Neustadt/Aisch ist sie mit 3,0 Prozent noch niedriger. Im gleichen Monat des Vorjahres hatte die Erwerbslosenquote in Rothenburg noch 4,0 Prozent betragen. Auch im Arbeitsmarkt der Tauberstadt schlägt sich die konjunkturelle Erholung nieder. Der leichte Anstieg zuletzt gilt als saisonüblich. Es ist Urlaubszeit und wenige Firmen stellen da ein. Betriebliche und schulische Ausbildungen sind abgeschlossen und junge Leute melden sich auf der Suche nach einer Stelle erst einmal arbeitslos.
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