Auflagen umsetzen

Jugendherbergswerk hat reagiert

ROTHENBURG – Das Jugendherbergswerk als Betreiber der Jugendherberge in Rothenburg hat eine Stellungnahme zur Brandschutz-Situation am betroffenen Gebäude Rossmühle abgegeben.

Wie Pressesprecherin Anne Jonigkeit in einer gestrigen Mitteilung erklärte, wurde das Jugendherbergswerk von der Stadt Rothenburg aufgefordert, einen zweiten Flucht- und Rettungsweg am Gebäude Roßmühle zu erstellen. Darüber hinaus wurde das Jugendherbergswerk mittels Bescheid aufgefordert, ein neues Brandschutzkonzept für das gleiche Gebäude erstellen zu lassen. „Darin enthalten sind weitere Brandschutzauflagen, die wir entsprechend umsetzen werden“.
Damit ist zusätzlicher finanzieller Aufwand verbunden, der vom Jugendherbergswerk getragen werden muss. Bis zur Vollendung der Maßnahmen dürfen 60 Betten nicht belegt werden, „was zu einem erheblichen Übernachtungsrückgang und finanziellen Verlusten führen wird“.
2017 habe die Stadt eine Sanierung und Modernisierung der beiden Gebäude der Jugendherberge mit einer 50-prozentigen Kostenbeteiligung durch das Jugendherbergswerk abgelehnt. Der Vertrag mit der Stadt für den Betrieb der Jugendherberge endet Ende Dezember 2022. sis

Ein Kommentar zu Auflagen umsetzen

  1. Wagner,Herrngasse sagt:

    Ist der Brandschutz nicht Aufgabe des Eigentümers, also der Stadt?

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