Feucht-frostiger Spaß

Wasserwacht nahm am Fackelschwimmen in Dinkelsbühl teil

ROTHENBURG – Bereits zum 19. Mal fand am ersten Weihnachtsfeiertag das Fackelschwimmen der Wasserwacht Dinkelbühl statt – auch mit Rothenburger Beteiligung.

Mit Fackeln in der Hand bahnten sich die Schwimmer ihren Weg durch das Wasser.Fotos: privat

Mit Fackeln in der Hand bahnten sich die Schwimmer ihren Weg durch das Wasser. Fotos: privat

Diese willkommene Abwechslung zwischen den Weihnachtsfeiertagen nutzten auch vier Rettungsschwimmer und fünf Rettungsschwimmerinnen der Wasserwacht Rothenburg, um bei ihren Dinkelsbühler Kameraden vorbeizuschauen. Die Neoprenanzüge wurden im Hallenbad angezogen. Danach ging es mit Kleinbussen an das Wörnitzfreibad.

Als alle Schwimmer ihre Fackeln in den Händen hielten, gab um 19 Uhr eine Leuchtrakete das Startsignal. Dann hieß es hinein in die 6 Grad kalte Wörnitz. Die etwa 1,7 Kilometer lange Strecke führte an der Dinkelsbühler Stadtmauer entlang. Viele Zuschauer säumten an den Ufern und auf den Brücken das kühle Nass.

Nach einer knappen Stunde hatten die 44 Rettungsschwimmer der Wasserwachten Dinkelsbühl, Leutershausen und Rothenburg unversehrt das Ziel erreicht. Zu Fuß ging es zurück ins Hallenbad. Nach einer warmen Dusche ließen die Teilnehmer und ihre Begleiter den Tag in einem Restaurant bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen.

Aus Rothenburg gingen an den Start: Jürgen Vogel, Axel Schober, Melanie Botsch, Annabel Pfundt, Detlef Neumann, Sarah Ortner, Michaela Schober, Yvonne Schimonitschek, und Hannes Neumann. Sie wurden von Rolf Schammann und Marco Amistadi begleitet. jv

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